Erinnert mich an das Lied aus einer Werbung vor ein paar Jahren – ´la la la lass Dich nicht verarschen..´

Schweinegrippe-Impfung

- Celvapan von Baxter, der Impfstoff der in 200.000 Dosen in Deutschland für die ´für die Aufrechterhaltung der öffentlichen Ordnung zuständigen Staatsdiener´ zur Verfügung steht, enthält weder Squalen, noch den stark Quecksilberhaltigen Konservierungsstoff.
- Für Schwangere und Kleinkinder der Bevölkerung in Deutschland wird versucht, weiterer wirkstoffverstärkerfreier Impfstoff zu erhalten.
- Pandemrix von GSK, der Impfstoff der in 50 Millionen Dosen für unsereins bereitgestellt ist, enthält Squalen und den stark Quecksilberhaltigen Konservierungsstoff.
- Die USA haben in keinem einzigen Schwinegrippeimpfstoff Squalen zugelassen (das Thema Golf Krieg Syndrom/die Impfung der Soldaten gegen Anthrax enthielt Squalen und dieses wird mit den im Laufe der Jahre nachfolgenden Autoimmunschrecken in Verbindung gebracht). Der quecksilber haltige Konservierungsstoff ist entweder nicht oder in sehr viel kleineren Mengen vorhanden.- Auch Österreich setzt in der Bevölkerung Celvapan ein. Da war die Wahl unserer Bundesregierung eben eine eher schlechte, sich auf Pandremix einzulassen.
- Unsere Regierung hat den Pharmaunternehmen (GSK mit Pandremix und Novartis mit Focetria (beide enthalten die bedenklichen Wirkstoffverstärker) für eventuelle Haftungsprozesse einen Persilschein ausgestellt. Durch den Zeitdruck, als man beim Start in Mexiko eine blitzschnelle Verbreitung befürchtete vielleicht verständlich – dennoch, gut zu wissen.
- Außer Regierungsbeamte und Militär zählen auch die Mitarbeiter des für die Impstoff Zulassung zuständigen Paul Ehrlich Instituts in Deutschland zu den ´Staatsdienern´die zu den 200.000 gehören, die sich mit dem Wirkstoffverstärker freiem Impfstoff impfen lassen (können). Auch interessant, weil diese Mitarbeiter in den letzten Wochen immer wieder die Beschaffung von Pandremix verteidigt haben.

Die ev. zweite Welle mit ev. schwererem Krankheitsverlauf kann einen schon verunsichern. Letztlich muss jeder sich dann selbst entscheiden. Da bei einer Zwangsimpfung der Staat in die Haftung für Folgeschäden gehen müsste, da er den Pharmafirmen den Persilschein ausgestellt hat, wird es wohl nicht zu einer kommen. Auch ist Celvapan nicht mehr getestet als Pandremix, eher weniger, enthalten aber immerhin nicht die überaus bedenklichen Wirkstoffverstärker. Vielleicht kommt ja für unsereins auch noch was davon auf den Tisch. Oder Mal auf nach Österreich? Leider gibt es keine gesicherten Aussagen ob der eine oder der andere bei einer Mutierung des Virus überhaupt noch greift.

In den nächsten Wochen nach Schweden zu schauen, lohnt sicher auch.

4 Kommentare

  1. Selbstverständlich ist die Impfung Quatsch! Um das zu wissen, muss man nur einige FAKTEN zur Kenntnis nehmen, wie sie zuletzt etwa die Sendung “Monitor” veröffentlicht hat (http://www.wdr.de/tv/monitor/sendungen/2009/1119/grippe.php5) und wie sie in diversen wissenschaftlichen Veröffentlichungen nachzulesen sind, aus denen sich leider kein Kick ziehen lässt, weshalb sie für die Medien auch nicht so interessant sind.

    Ebenfalls absoluter Quatsch ist allerdings leider die Debatte um Squalen und “stark Quecksilberhaltige Impfzusatzstoffe”, denn wissenschaftlich ist nichts von dem, was Gegner der Impfung behaupten, haltbar (s. z.B. hier: http://esowatch.com/index.php?title=Juliane_Sacher).

    Mit derlei Glaubenssätzen und erwiesenermaßen falschen Behauptungen wird aber das korrekte Ansinnen derjenigen, die aus ganz anderen, nämlich faktischen Gründen von der Impfung abraten, massiv geschwächt. So werden Impfgegner als Esoteriker abgestempelt, die man nicht ernst nehmen muss. Beiträge wie der obige, die aus wenigen Sachinformationen lediglich manipulative Verschwörungstheorien zimmern, erweisen der Anti-Impfdebatte einen Bärendienst und spielen genau jenen in die Hände, die massives Interesse daran haben, dass vollkommen sinnlos gegen Schweinegrippe geimpft wird!

    Wollt Ihr das?

    am 23. 11. 2009 um 09:59 Uhr von Gerd Oda
  2. Sehr geehrter Herr Oda,

    ´once a month´ hat leider dazu geführt, dass ich Ihren Kommentar erst soeben gelesen habe und ihn freischalten konnte. Ich gelobe Besserung im Nachsehen, wenn sich ein Beitrag bei mir wieder mit etwas hoch Aktuellem beschäftigt.
    Über Squalen sind wir geteilter Meinung, aber ich begrüße jede Form des kritischen Umgangs zum Thema Impfung und bedanke mich sehr für Ihre Informationen und weiterführenden Links. Herzlich, N.Müller

  3. Squalen ist die direkte Vorstufe von eigentlich allen Steroiden in deren Biosynthese (= Biologischer Prozess zur Produktion des jew. Steroids). Es findet sich dadurch in jedem Organismus in gewissem Ausmaß und wird vom Körper verarbeitet. Wenn ich mich richtig erinnere (weil Biochemie ist nicht gerade mein Fachgebiet) dann zählen zu den Derivaten von Squalen auch die meisten Hormone, zumindest aber Testosteron und Oestrogene sowie deren Vor,- Zwischen- und Nachfolgeprodukte.

    Und soweit ich weiß enthielten die im Golfkrieg benutzten Impfpräperate der US Army kein Squalen.

    Ich konnte jetzt auf die Schnelle nicht genauer finden was für “Quecksilberhaltige Konservierungsmittel” das sind, aber natürlich sind Quecksilberverbindungen in den meisten Fällen sehr bedenklich, da sie im Körper möglicherweise zu sehr giftigen Quecksilberverbindungen abgebaut werden können.

    Aber im Nachhinein betrachtet, war die große Panik ohnehin vor allem dazu da, den Pharmafirmen ein wenig Geld zu beschaffen.

  4. “Das menschliche Immunsystem erkennt Squalene als ein Ölmolekül nativ im eigenen Körper. Man findet es im kompletten menschlichen Nervensystem und im Gehirn. Tatsächlich findet man Squalene in Olivenöl und das menschliche Immunsystem wird es nicht nur erkennen, sondern benötigt es ebenso wegen seiner antioxidanten Eigenschaften.
    Der Unterschied zwischen sogenannt gutem und schädlichem Squalene ist der Eintrittsweg in den Körper. Die Injektion ist eine abnormale Eintrittsroute welches das menschliche Immunsystem dazu verleitet das gesamte Squalene im Körper anzugreifen, nicht nur den Impf-Hilfsstoff. Das Immunsystem wird versuchen das Molekül zu zerstören wo immer es angetroffen wird, einschließlich an Orten wo es natürlich vorkommt und der Körper es benötigt, und wo es vital für die Gesundheit im Nervensystem ist.”
    Im Zusammenhang mit GWS nachzulesen.

    Letztlich musste jeder selbst entscheiden, da auch die Ärzte nicht einig waren. Das Thema Pharmalobby ist jedenfalls dadurch wieder sensibilisiert beim Konsumenten. Gut so! Bei aller Dankbarkeit für Forschung und Entwicklung lebenswichtiger Medikamente.


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Der Beitrag wurde am 28. Oktober 2009 um 18:51 veröffentlicht und wurde in der Kategorie once a month gespeichert. Du kannst Kommentare zu diesem Eintrag durch den RSS 2.0 Feed verfolgen. Du kannst einen Kommentar schreiben, oder einen TrackBack auf deiner Seite einrichten.